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Grundgedanken zum situationsorientierten Ansatz Prägend für den situationsorientierten Ansatz sind der Grundgedanke zerteilter Kinderzeit und zerrissener Kinderwelt. Dabei kommt dem Kindergarten der Auftrag zu als Schaltstelle unterschiedlicher Lebenswelten ein Lernen in Sinnzusammenhängen zu garantieren. Angebote und Projekte stellen dabei eine Aufarbeitungshilfe
für den immer komplexer werdenden Alltag von Kindern dar.
Ziele in der situationsorientieren Arbeit sind daher:
Erziehung und Bildung im situationsorientierten Ansatz:
.... lernen aus Erfahrung: Die Bewältigung einer Situation führt zur Übertragung bei der Bewältigung ähnlicher Situationen .... lernen durch Experimente: durch Ausprobieren entstehen Lösungen, welche zu Lösungsschemen werden .... lernen durch Partizipation: durch Mitbestimmung entsteht Eigenverantwortung, aus Eigenverantwortung Selbständigkeit "Der Bildungsauftrag des Kindergartens besteht in einer ganzheitlichen
Unterstützung der Handlungs-, Bildungs-, Leistungs- und Lernfähigkeit
von Kindern unter Berücksichtigung kultureller Werte und religiöser Erfahrungen. Ausführlichere Aussagen in der Konzeption unter Punkt 10.2.1.
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